Bilder statt Wörter
Pfeil-Blöcke ziehen oder antippen. Toni spricht jede Aufgabe und jeden Block vor – lesen muss niemand.
Pfeile zu einem Plan zusammenstecken, auf Los tippen – und Toni, die kleine Schildkröte, läuft los. Die Coding-App mit Bildern statt Wörtern, die jede Aufgabe vorspricht.
Bald im App Store – für iPhone und iPad. Benachrichtigt werden
So funktioniert jedes Level: Pfeile in Tonis Plan legen, auf den grünen Knopf tippen und zuschauen. Klappt es nicht, wird der Plan einfach geändert.
Ich habe Hunger! Bring mich zum Salat. Zieh den Pfeil in meinen Plan.
Der Garten hat vier Spalten und drei Reihen. Toni steht unten links, der Salat liegt oben rechts. In der mittleren Reihe liegen zwei Steine.
Ton an? Es ist dieselbe Stimme wie in der App (KI-generiert).
Toni tüftelt übt die Grundideen der Informatik – Abfolgen, Schleifen, Bedingungen und eigene Tricks – so, dass schon Vorschulkinder mitkommen.
Pfeil-Blöcke ziehen oder antippen. Toni spricht jede Aufgabe und jeden Block vor – lesen muss niemand.
Der Block, der gerade läuft, leuchtet auf. So sieht dein Kind, was jeder einzelne Befehl bewirkt.
Läuft Toni gegen einen Stein, leuchtet genau der Block, der schuld ist. Nie rot, nie „Falsch!“ – einfach ändern und nochmal.
Der erste Tipp zeigt, bis wohin der Plan stimmt. Erst der zweite verrät den ganzen Weg. So bleibt das Tüfteln beim Kind.
„Wohin läuft Toni?“ und „Wo steckt der Fehler?“ – Programme verstehen ist genauso wichtig wie Programme bauen.
Bewegungen blau, Schleifen gelb, eigene Tricks rot – wie in bekannten Block-Programmiersprachen. So fällt der Umstieg später leicht.

Der Block mit dem Ausrufezeichen hat Toni gegen den Stein geführt.

Was sich wiederholt, kommt in die Schleife. Die Zahl sagt, wie oft.

Ein Plan für zwei Wiesen: Wenn ein Stein im Weg ist, geht Toni nach oben.

Oben steht Tonis Trick – der Zauberstab im Plan ruft ihn auf.
Vier Welten, jedes Level bringt genau eine neue Idee. Knobel-Level fordern kleine Profis heraus, im Übungsgarten ist jede Aufgabe neu – und bei „Toni malt“ wird frei programmiert, ohne richtig oder falsch.


Nirgends. Auch keine In-App-Käufe.
Kein Konto, keine Analyse-Tools, keine Daten an Dritte.
Fehler sind Hinweise: Toni wackelt kurz, dann geht's weiter.
Keine Lootboxen, keine Push-Nachrichten, keine Ranglisten.
Für Kinder von etwa 5 bis 8 Jahren – vom Vorschuljahr bis in die 2. Klasse. Wer schneller ist, findet in den Knobel-Leveln und bei „Toni malt“ genug zum Tüfteln.
Nein. Alle Befehle sind Bilder, und Toni spricht jede Aufgabe und jeden Block vor. Lesen muss niemand – Texte stehen nur zusätzlich da, zum Beispiel für Eltern.
Die Grundideen des Programmierens: einen Ablauf planen, Programme lesen und vorhersagen, Fehler finden und beheben, Wiederholungen mit Schleifen, Bedingungen („Wenn etwas im Weg ist, dann …“) und eigene Tricks (Funktionen). Nebenbei üben Kinder Raumvorstellung, Zählen und Dranbleiben.
Nichts. Toni tüftelt ist kostenlos, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe.
Nein. Es gibt kein Konto, keine Tracker und keine Verbindung zu unseren Servern. Der Fortschritt bleibt auf eurem Gerät. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Nein, Tonis Stimme ist KI-generiert. Alle Sätze wurden vorab erzeugt und liegen in der App – beim Spielen wird nichts übertragen. Das steht auch in der App.
Auf iPhone und iPad mit iOS 17 oder neuer. Auf dem iPad sind Garten und Blöcke extra groß – hochkant und quer.
Toni tüftelt erscheint bald für iPhone und iPad – kostenlos und ohne Werbung. Trag dich ein, dann sagen wir dir Bescheid, sobald es losgeht.